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Archiv für Juli, 2010

Palmolive WorldCup 2010 9ter im Freestyle, 4ter im BigAir

24. Juli 2010

In St. Peter Ording fand in der letzten Woche der 5. Kitesurfworldcup statt. Nach meinem 13. Platz im letzen Jahr hatte ich mein Ziel dieses Jahr höher gesteckt und sogar erreicht! Nachdem ich in der Single in dem ersten Heat gegen Tom Herbert gewonnen hatte, verlor ich in der zweiten Runde knapp gegen den Brasilianer Reno Remou. In der Double Elimination habe ich gegen Julian Kerneur gewonnen. Am Ende bin ich dann gegen Alberto Rondina rausgeflogen. Mit Mario Rodwald und Michael Schitzhofer zusammen bin ich auf Platz 9 im Freestyle gelandet!!

Dazu habe ich noch Platz 4 im Big Air Contest erreicht und bin super zufrieden mit meinen Ergebnissen.

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Kiteskate Masters 2010

12. Juli 2010

Am Wochenende fanden die ersten Kiteskatemeisterschaften auf deutschem Boden statt. Wie schon so oft bei Wettkämpfen in diesem Jahr war leider kein Wind. Somit gab es auch keinen richtigen Wettbewerb. Aus Dänemark war eine 14 Meter Slider-Box und ein Kicker organisiert und warteten darauf gerockt zu werden. Die Orga des Events hatte ordentlich was auf die Beine gestellt und so standen ein Jetski am Samstag und ein Motorboot am Sonntag bereit. So konnten wir alle ein bisschen mit Wakeskate oder Wakeboard über die Obsacles heizen.

Ich war das erste mal mit einem Wakeskate unterwegs und muss echt sagen, ich habe Gefallen daran gefunden. Bei wenig Wind und großem Kite werde ich bestimmt öfter mal das Wakeskate auspacken. Hier noch ein paar lustige Bilder von Jonas Petong und Annika. Weitere Bilder www.jppictures.de

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Neues Video: Stefan in the Mix (Loops and Wakestyle)

9. Juli 2010

3ter Platz Kitesurftour-Europe Schweiz

5. Juli 2010

Was für ein Wochenende! Vom Freitag den 02.07. bis Sonntag war ich in der Schweiz für den vierten Tourstopp der Kitesurftour-Europe. Am Freitag war guter Wind und es wurde die Single-Elimination gestartet. Im Halbfinale muss ich mich knapp (2 zu 1 Entscheidung) Mario Rodwald geschlagen geben. Im kleinen Finale konnte ich mich gegen den Belgier Christoph Tack durchsetzen. Am Samstag war kein Wind, aber dafür konnten wir dem Einzug der deutschen Nationalelf ins Halbfinale bejubeln. Am Sonntag war dann noch Wind für ein Race und dann haben wurde die Siegerehrung gefeiert. Der Rückweg wurde dann noch durch das heftigste Gewitter mit sinnflut-artigen Regenfällen begleitet. Rechtzeitig zu meinem Uni-Seminar sind wir in Kiel gut angekommen.

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